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Aktuelles

Onlineshop-Button-Lösung verabschiedet

13.03.2012

Das Betreiben eines Onlineshops wird auch zukünftig wohl noch etwas schärfer geregelt, denn der Deutsche Bundestag hat den “Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr und zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes” angenommen.
Zwar muss dieses Gesetz nun noch vom Bundespräsidenten unterzeichnet werden und dann im Bundesgesetzblatt verkündet werden, aber dies gilt als wahrscheinlich. Die Onlineshop-Button-Lösung tritt dann am ersten Tag des dritten folgenden Monats (nach der Verkündung) in Kraft.

Konkret werden damit die § 312g Abs. 2 bis 4 BGB wie folgt eigefügt:

(2) Bei einem Vertrag im elektronischen Geschäftsverkehr zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher, der eine entgeltliche Leistung des Unternehmers zum Gegenstand hat, muss der Unternehmer dem Verbraucher die Informationen gemäß Artikel 246 § 1 Absatz 1 Nummer 4 erster Halbsatz und Nummer 5, 7 und 8 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche, unmittelbar bevor der Verbraucher seine Bestellung abgibt, klar und verständlich in hervorgehobener Weise zur Verfügung stellen. Diese Pflicht gilt nicht für Verträge über die in § 312b Absatz 1 Satz 2 genannten Finanzdienstleistungen.

(3) Der Unternehmer hat die Bestellsituation bei einem Vertrag nach Absatz 2 Satz 1 so zu gestalten, dass der Verbraucher mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätigt, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet.  Erfolgt die Bestellung über eine Schaltfläche, ist die Pflicht des Unternehmers aus Satz 1 nur erfüllt, wenn diese Schaltfläche gut lesbar mit nichts anderem als den Wörtern „zahlungspflichtig bestellen“ oder mit einer entsprechenden eindeutigen Formulierung beschriftet ist.

(4) Ein Vertrag nach Absatz 2 Satz 1 kommt nur zustande, wenn der Unternehmer seine Pflicht aus Absatz 3 erfüllt.

Im Klartext bedeutet dies ab dann eine Abmahnung für denjenigen, der auf den Bestellbutton dann immer noch stehen hat "Bestellung abschicken". BoniCert informiert seine Kunden selbstverständlich über die Unterzeichnung dieser Gesetzesänderung.

 

 

Onlineshops kämpfen um Labels

18.02.2011

Der neu gestartete SEO-Dienst für Onlineshops Shoplabel.de erfreut sich großer Beliebtheit. Das Konzept dieser Seite ist Shopbetreibern einmalige Labels (auch Tags oder Suchwörter genannt) anzubieten, die dem eigenen Onlineshop durch suchmaschinenoptimierte Backlinks zu Gute kommen. Der Wert eines Labels richtet sich dabei ganz nach der Wortlänge, wobei jeder Buchstabe 1 Euro kostet.

"Shoplabel startete am 15.02.2011 und weist für diesen kurzen Zeitraum eine erstaunliche Resonanz aus" erklärt Patrick Dankert, Betreiber von Shoplabel. Jeder zweite Besucher sicherte sich bereits ein Label, sodass die weitere Entwicklung mit Spannung erwartet wird. Die Besonderheit von Shoplabel ist, dass jedes Label nur einmal vergeben werden kann und somit ein regelrechter Run auf die noch freien Labels entsteht.

Shoplabel.de ist ein Projekt von dem Shopzertifizierer BoniCert, welche Sonlineshops nach hohen Qualitätskriterien zertifizert und Shopbetreibern, wie Käufern ein hohes Maß an Qualität und Sicherheit bescheinigt. Das Shopsiegel von BoniCert ist bei Onlineshops daher sehr beliebt.

 

 

Amtsgericht München: Bestellung ist noch kein Kaufvertrag

02.08.2010

Das Urteil des Amtsgerichts München vom 4. Februar 2010 ist rechtskräftig (AZ 281 C 27753/09), wobei es um folgenden Tatbestand geht: Ein Verbraucher bestellt Ware über das Internet und der Händler versendet diese nicht. Laut Urteilsbegründung ist diese Bestellung, selbst mit vorliegender Bestätigung, kein Kaufvertrag. Ein Vertrag erfordere stets zwei Willenserklärungen, nämlich das Angebot und die Annahme, urteilte das Gericht. Das Verschicken einer Bestellbestätigung stellt keine Annahme der Bestellung dar, lediglich den Eingang derselben. Wird diese Bestellung vom Shopbetreiber nicht angenommen, kommt auch kein Kaufvertrag zustande - erst mit dem Versand der Ware. In dem vorliegenden Fall wurde die Ware nicht versandt, weshalb auch kein Kaufvertrag zustande kam.

 

 

BGH: Im Widerrufsfall keine Hinsendekosten für den Käufer

08.07.2010

Wie im BGH-Urteil zu lesen, ist es nun amtlich: Wendet jemand das Widerrufsrecht an, so dürfen ihm die Hinsendekosten nicht in Rechnung gestellt werden.

 

 

Projekt Offene Preisvergleich-Schnittstelle (OPCSA)

25.06.2010

Unter der Adresse www.openpcsa.org wurde das Projekt für die Offene Preisvergleich-Schnittstelle gestartet. Mit Hilfe von Preisvergleichsanbietern und Shopsystemhersteller wurde die offene Preisvergleich-Schnittstelle auf den Versionsstand 0.9 gebracht, der im wesentlichen den Anforderungen des BGH-Urteils zur "höchstmöglichen Preisaktualität" (Aktenzeichen I ZR 123/08) Rechnung trägt.

Vorausgegangen war das besagte BGH-Urteil, wonach die Preisvergleiche immer mehr Transparanz integrierten. Die Kommunikation nach Außen jedoch ist bis dato nicht einheitlich möglich gewesen, weil es keine Art "Standard" gab. So entwickelte BoniCert in enger Zusammenarbeit mir Preisvergleichsanbietern und Shopsystemherstellern eine Schnittstelle und stellte diese unter die OpenSource-Lizenz GPLv3.

Nun sind die Preisvergleiche gefragt, denn sämtliche Integration in Shopsoftware oder 3Thirdpart-Lösungen kann selbstverständlich nur nach erfolgter Implementierung angegangen werden. So ermuntert das Projekt OPCSA dazu mitzumachen und Internetgeschichte zu schreiben!

 

 

Neues Widerrufsrecht!?

11.06.2010

Ab heute gilt das neue Widerrufsrecht, wie auf vielen Shopbetreiber-Seiten zu lesen ist. Doch was versteht sich genau dahinter und was ist wirklich neu?

Auf der Seite des Bundesministerium der Justiz  ist zu lesen:

Bei weitgehend gleich bleibendem Inhalt erhalten die nun als Anlagen 1 und 2 zu Artikel 246 EGBGB aufgeführten Muster für die Widerrufs- und die Rückgabebelehrung ebenfalls Gesetzesrang. Wird das entsprechende Muster in Textform verwandt, gelten die Anforderungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) und des EGBGB an eine ordnungsgemäße Information und Belehrung über das Widerrufsrecht bzw. das Rückgaberecht als erfüllt (§ 360 Ab­satz 3 BGB und Artikel 246 § 2 Absatz 3 Satz 1 EGBGB).

Die zeitliche Bindung des Widerrufsrecht gilt nach wie vor:

Die Widerrufsfrist beträgt grundsätzlich zwei Wochen. Die Frist beginnt jedenfalls nicht, bevor das Unternehmen den Verbraucher in Textform (etwa per E-Mail oder Telefax) über das Widerrufs- oder Rückgaberecht belehrt hat. Eine ordnungsgemäße Belehrung ist Voraussetzung dafür, dass das Widerrufs- oder Rückgaberecht grundsätzlich spätestens sechs Monate nach Vertragsschluss erlischt.

Die im Gesetz enthaltene Musterformulierung ist also nun erstmalig abmahnsicher. Grund genug auch Ihr Widerrufsrecht daraufhin überprüfen zu lassen.

 

 

So trotzen Shopbetreiber der Krise

29.06.2009

Wie schaffen es Shopbetreiber trotz der Krise Ihren Umsatz noch zu erhöhen? Diese Frage stellen sich viele, denn schließlich möchte man die Konkurrenz hinter sich lassen und das zu gleichbleibender, wenn nicht sogar steigernder Qualität. Doch wie kann sich ein Online-Shop - gerade in der Krise - von anderen abheben?
Die Antwort ist die Shopzertifizierung, denn bei einer Shopzertifizierung werden Onlines-Shops von Dritten geprüft und bekommen dieses anschließend mit einem gültigen Shopsiegel belegt. Dieses Shopsiegel dient den Besuchern des Online-Shops dann gleich als Kriterium, denn jedes Shopsiegel steht für bestimmte Anforderungen.
Nun gibt es auf dem deutschen Markt schon eine überschaubare Anzahl von Shopzertifizierern, aber ein Anbieter sticht besonders hervor, denn er vergibt eine der höchsten Auszeichnungen auf dem deutschen Markt und ist gleichzeitig der günstigste Anbieter. Sein Name: BoniCert.
BoniCert zertifiziert bereits seit 5 Jahren Onlineshops und hat sich dabei den wachsenden Anforderungen der Kunden angepasst. So gehört BoniCert mit dem aktuellen Umfang zur Spitze der deutschen Shopzertifizierer. Was BoniCert besonders auszeichnet ist jedoch nicht die hohe Qualität, sondern die praktische Koordinierung des Feedbacks von Kunden. So haben Sie bei BoniCert die Möglichkeit neben dem Shopzertifikat auch eine praktisches Bewertungs- und Beschwerdemanagement zu führen und das alles in gewohnter BoniCert-Qualität. Eine der größten Stärken für den Shopbetreiber ist aber sicherlich der Preis, denn weil sich die Qualität nicht nach den Umsatzzahlen richtet, gibt es bei BoniCert feste Preise, welche ihresgleichen auf dem deutschen Markt suchen.
So trotzen immer mehr Shopbetreiber der Krise, indem Sie sich von BoniCert zertifizieren lassen und so höchste Qualität zum kleinen Preis bekommen!

 

 

Neues Release geht online!

11.06.2009

Das langersehnte neue Release von BoniCert ist online und mit ihm zahlreiche Verbesserung für den Verbraucher, sowie für den Shopbetreiber.

Mit der neuen Version ist es möglich einen Online-Shop zu bewerten und damit Feedback auf die getätigte Bestellung zu geben. Die Bewertung erstreckt sich dabei über die Bereiche Benutzerfreundlichkeit des Shops, Warenverfügbarkeit und Lieferzeit, einwandfreie Lieferung, Freundlichkeit, Beratungsqualität und Kompetenz.

Ganz neu mit dabei ist auch das clevere Beschwerdemanagement, womit der Shopbetreiber alle eingegangenen Beschwerden gleich im Überblick hat und entsprechend reagieren kann.

Machen Sie sich selbst ein Bild von dem neuen BoniCert und denken Sie immer dran: Sie vertrauen, wir kontrollieren.

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